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| Kleine Änderung vom: 02.02.16 22:24 |
Hallo Liebe Ölmagnaten,
wir werden zwei kleine Änderungen im Spiel einführen um das Spiel etwas gerechter und fairer zu gestalten.
Ihr bekommt dadurch mehr Entscheidungsfreiheiten in der Spielplanung und gleichzeitig auch mehr Verantwortung.
Fusionen:
Sollte ab nun ein Konzern in einen anderen Konzern fusionieren, wird der zu löschende Konzern 50% seiner Aktien
aufkaufen müssen(sofern nicht vorhanden), die nicht erstattet werden. Hierbei kann der Konzern selbst entscheiden,
wie er die Aktien zusammenträgt. Dies kann Aktientausch, Aufkaufen am Markt oder Aktiengeschenke sein. Sie müssen
nur alle bei einer Person vorhanden sein, die auch im Vorstand des zu löschenden Konzerns ist. Vornehmlich sollte
dies der Vorsitzende sein, weil es die Sache deutlich erleichtert. Alternativ bieten wir an den 50% des Betrags,
den Trader ausgibt, bei der Fusion vom Bargeld abzuziehen. Achtung! hier sind dann die 10% Wertpapiergebühr enthalten.
Sollte der zu löschende Konzern nicht genug Bargeld besitzen, wird der Restbetrag vom neuen Konzern eingezogen.
Ihr habt also volle Entscheidungsfreiheit, wie ihr die Aktien zusammentragt.
Eine kleine Änderung im Text, die in letzter Zeit immer zu Missverständnissen geführt hat, werden wir nun auch berichtigen.
Alter Text:
Der Ablauf einer Fusion:
Aktien der fusionierenden Konzerne dürfen eine Woche vor Fusion nicht mehr verkauft
werden von:
Konzernangehörigen ( Und deren 2 und 3 Accounts )
Verbandszugehörigen.
Neuer Text:
Der Ablauf einer Fusion:
Aktien der fusionierenden Konzerne dürfen eine Woche vor Bekanntgabe der Fusion nicht mehr verkauft
werden von:
Konzernangehörigen ( Und deren 2 und 3 Accounts )
Verbandsangehörigen.
Es gilt also ab dem Tag der Einreichung der Fusion beim Support.
Konzerneintritt:
Die zweite Änderung betrifft Konzernwechsel.
Die Eintrittsgebühr in einen Konzern wird nun gestaffelt ins Stammkapital einfliessen
und nicht wie bisher in vollem Umfang.
Die Staffelung berücksichtigt nur die letzten 6 Monate.
Eintritt in einen Konzern und der Einfluss ins Stammkapital in Prozent:
1. Eintritt in einen Konzern 100% fließen ins Stammkapital
2. Eintritt in einen Konzern 75% fließen ins Stammkapital
3. Eintritt in einen Konzern 25% fließen ins Stammkapital
4. Eintritt in einen Konzern 10% fließen ins Stammkapital
ab 5. Eintritt fließen immer 1% ins Stammkapital.
Zur Erläuterung:
Jeder bekommt beim nächsten Eintritt das volle Stammkapital angerechnet.
Beim darauf folgenden Konzernwechsel in den selben Konzern, innerhalb der 6 Monate, werden dann wieder nur 75% angerechnet usw. usw.
Bisherige Konzerneintritte sind hiervon nicht betroffen.
Quellen anbohren:
Da es immer mal wieder die Situation gab, dass Quellen nicht angebohrt werden konnten,
haben wir nun einen Prozess eingebaut, der das automatisiert bereinigt. Falls also
einmal eine Quelle nicht anzubohren ist, wird es nach einer Weile wieder ganz normal möglich sein.
Sollte es nach Stunden immer noch nicht gehen , bitte ein Ticket schreiben.
Euer
OI-Team |
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